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WURFSPIESS
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Ausgabe
102
September 2005
 

Vereinszeitschrift des TVE Burgaltendorf

 

Besuchen Sie auch die Internetseiten der Annoncenkunden der Print-Ausgabe des Wurfspieß:

TENNISHALLE BURGALTENDORF

GENO BANK
ESSEN

Insider traveller

BAGUS
Auge und Ohr für Sie

KÖSTER
Augenoptiker

  

 

 

TVE-Mitglieder erhalten bei "Optik und Hörgeräte Bagus" und bei "insider traveller" (außer bei Skireisen) und beim "Optiker Köster" (E.-Kupferdreh) einen Preisnachlass von 10%.
URLAUBSBUCHUNG: Jedes Mitglied kann seinen Urlaub jedes Reiseveranstalters mit 4% Preisnachlass beim Reisebüro des Landessportbundes, der SPURT GMBH (www.lsb-reisen.de, Tel. 0203/7381-800) buchen. Geben Sie den Vereinsnamen an. Der TVE erhält einen weiteren Prozent des Reisepreises.

 

Brandschutzbaumaßnahmen in der 
SH Auf dem Loh:
Chronologie des TVE-Krisen-Managements, hier

Sportbetrieb

Bericht

        
        

Rhönradturnerinnen: 2. Plätze für Kathrin Drüke und Sandra Kernebeck

Sportbetrieb

Bericht & Ankündigung

        
Am Samstag, 18. Juni 2005, fand in Essen-Kettwig der Kettwig-Cup statt, an dem der TVE mit 6 Turnerinnen vertreten war. Laura Kersten war leider verletzt und konnte nicht teilnehmen. Kathrin Drüke und Hanna Ülengin starteten zum ersten Mal in der Anfängerklasse der L5-Turnerinnen. Beide zeigten zwei Pflichtdurchgänge. Hanna wurde in ihrer Altersklasse 21. und Kathrin wurde durch nahezu fehlerlose Übungen mit dem 2. Platz (unter 13 Turnerinnen) belohnt.
In der Landesklasse (Fortgeschrittene) der L6-Turnerinnen verzeichnete der TVE gute Platzierungen: Helen Coutelle, Katharina von Ostrowski und C.G. starteten zum ersten Mal in der Pflicht der höheren Altersklasse. Alle Drei zeigten sowohl gute Pflicht- aus auch Kürübungen, so dass Helen 11., Katharine 15. und Carina 17. (von 20 gestarteten Turnerinnen) wurden. Sandra Kernebeck wurde durch die Vorstellung einer soliden Pflichtübung sowie einer herausragenden Kürübung mit dem 2. Platz (unter 14 Turnerinnen) in der Landesklasse L5 belohnt.
Die TVE-Mannschaft, bestehend aus Sandra, Helen, Carina und Katharina, wurde unter 13 gestarteten Mannschaften 6.

Während der Durchführung der Brandschutzmaßnahmen können die Rhönradturnerinnen nach den Sommerferien bis zum Ende der Herbstferien nach Absprache mit ihren Übungsleiterinnen am Training der SG Heisingen teilnehmen, welches dienstags in der Zeit von 16.30 bis 18.30 h in der Turnhalle a.d. Bahnhofstr. stattfindet. Es ist geplant, mit Hilfe der Eltern Fahrgemeinschaften einzurichten. Weitere Infos hierzu kurz vor Ende der Sommerferien! Der SG Heisingen danken wir schon jetzt für ihre Gastfreundschaft.
Statt des Donnerstags-Rhönradtrainings werden wir joggen, den Körper mit Gymnastik fit halten oder auch Spiel- oder Filmabende im Aktiv-Punkt organisieren.

Weitere Neuigkeiten:
Der für unsere Turnerinnen geplante Kampfrichterlehrgang wird nach den Sommerferien in der Turnhalle des Theodor-Heuss-Gymnasiums stattfinden und ist für folgende Termine vorgesehen:
am 27./28. August oder am 3./4. September oder am 27. August/3. September.
JULIA HERMES

        

Jahreswanderung der Frauengruppe "M - Gabriele Marquaß":
Auf der Suche nach dem "K"-Weg

außersportl. Freizeitgestaltung

Bericht & Ankündigung

        
Am 25.06.2005 starteten wir um 10 h unsere diesjährige Jahreswanderung an der Gaststätte “Zur Uhle” in Niederwenigern. Dort war unser Einstieg in den “K”-Weg (Rund um Kupferdreh). Der Wetterbericht für diesen Tag sagte Schwüle, Regen und Gewitter voraus. Keine guten Voraussetzungen für eine Wanderung, die überwiegend durch Wald und ländliche Gebiete führt!
Wir folgten von Niederwenigern aus dem “K” und erfreuten uns an der Schönheit der Landschaft. Der Blick zum Himmel aber fragte: Wie lange bleibt es trocken?
Nach einigen Kilometern 
gab es Veränderungen im Straßen- und Wegebereich, so dass wir nicht wussten, in welche Richtung unser “K”-Weg weiterging. Ein Blick auf unsere Wanderkarte und ein kurzer Abstieg quer durch den Wald brachte uns wieder auf Kurs.

Inzwischen begleitete uns das Wetter mit abwechselnden Regenschauern und erstem Donnergrollen. Im Asbachtal fanden wir Schutz vor dem Regen in einer großen Garage und nutzten den Stop als Mittagspause. Die Wolken wurden dichter, der Regen fester und das Donnergrollen wiederholte sich: Grund für uns, die Wanderung hier abzubrechen und nach Kupferdreh zu gehen, um in einer Gaststätte die Wanderung ausklingen zu lassen.

Ein guter Tipp aus der Wandergruppe war die Gastronomie beim TV Kupferdreh. Dort angekommen, hörte es auf zu regnen und wir saßen beim TV Kupferdreh am Baldeneysee auf der Terrasse. Die Sonne schaute ab und zu durch die Wolkenlücken und wir beschlossen, weiter auf dem “K”-Weg nach Hause zu gehen. Das taten wir auch. Und - wie es sich für diesen Tag gehörte - zum Teil im Regen!!

Falls wir mit unserer Schilderung jemanden angeregt haben, den “K”-Weg auch zu erwandern, so möchten wir ihn ermutigen, es allein schon wegen der landschaftlichen Schönheit der Strecke zu tun. Sicherheitshalber sollte man aber eine Wanderkarte mitnehmen, denn nicht immer ist die Markierung “K” sofort zu sehen. Das macht diese Strecke etwas abenteuerlich.
GABRIELE MARQUASS
       

        

Sportabzeichen - Wer macht mit?
Erika!

Sportbetrieb

Bericht

        
Zwar ist der Wettbewerb dieses Jahres noch im vollen Gang, doch zeichnet sich schon ein Jubiläum ab:
Unser Ehrenmitglied und langjährige Kinder- und Frauenwartin ERIKA BERNDT errang zum 40. Mal das Goldene Sportabzeichen, ein guter Grund, Dir, liebe Erika, schon jetzt recht herzlich zu dieser Leistung zu gratulieren. Mit 72 Jahren bist Du noch beneidenswert "gut 'drauf".
Wir wünschen Dir auch weiterhin eine gute und stabile Gesundheit und hoffen dabei auf Dein weiteres Mitmachen bei unserem Vereinswettbewerb "Kommt, macht alle mit", bei dem Du beispielhaft seit vielen Jahren dabei bist.
Zur Goldenen Hochzeit am 7. August mit Deinem Mann Heinz, den Du vor 60 Jahren im TVE kennenlerntest, gratulieren wir Euch herzlich.
EDUARD SPENGLER
        

Abteilung Badminton:
Von den Mitgliedern wird mehr Teilnmahme an den Aktivitäten gewünscht!

Sportbetrieb

Bericht und Ausblick

 

Ergebnisse der Jugend-Stadtmeisterschaft 2005
Bei der am 04. + 05. Juni 2005 von der "Spielgemeinschaft OSC Blau-Gelb Essen-Werden" ausgerichteten Stadtmeisterschaft, die in diesem Jahr in der Sporthalle Goetheschule stattfand, nahmen 11 Kinder und Jugendliche (6 Jungen, 5 Mädchen) der Badmintonabteilung des TVE Burgaltendorf teil, wobei alle 5 Mädchen inzwischen beim SV Kupferdreh spielen, der TVE sie aber anmelden musste, da sie noch bis August für unseren Verein die Startberechtigung besaßen. In 5 Altersklassen (U11 - U19) wurde in allen 5 Disziplinen gespielt. Unsere Teilnehmer traten in 21 Spielen an: 6 Jungen-Einzel, 5 Mädchen-Einzel, 3 Jungen-Doppel, 3 Mädchen-Doppel und 4 Mixed. Die Teilnehmer waren Julian Franzen, Jonas Kluge, Caj Langhof, Robin Neuhaus, Kilian Wienold, Marcel Züchner, Jana Mintrop, Charlotte Osburg, Louisa Osburg, Laura Schöler und Jennifer Zedler. Die Ergebnisse: Im Damen-Doppel U13 gewannen Mintrop/ Zedler drei Mal und belegten den 1. Platz von 8. Den 2. Platz verzeichnete ebenfalls Jana Mintrop im Damen-Einzel U13 in einem 16-Teilnehmer-Feld. Jana Mintrop und Janwillem Kiewitt (SVK) erreichten im Mixed U13 immerhin noch Platz 4. Die anderen TVE-Spieler gewannen teilweise 2 Spiele bei bis zu 32 Teilnehmern pro Gruppe und schieden erst danach aus, da der Austragungsmodus das einfache K.O.-System war. Die drei Erstplatzierten aller Gruppen erhielten Urkunden und Medaillen. Bei der Vereinswertung erhielt man pro gewonnenem Spiel einen Punkt. Der Stadtmeister bekam zusätzlich 4 Punkte, der zweite Platz 3, der dritte Platz 2 und der vierte Platz 1 Punkt. Trotz unserer geringen Teilnehmerzahl erreichte der TVE Burgaltendorf im Schülerbereich den 4. Platz, im Jugendbereich den 8. Platz und in der Gesamtwertung den 6. Platz von 11 teilnehmenden Vereinen. Ich werde darauf hinarbeiten, dass im nächsten Jahr mehr TVE-Spieler wenigstens bei der Stadtmeisterschaft mitspielen, wenn ja schon niemand an Ranglistenturnieren oder Kreis-/ Bezirksmeisterschaften teilnimmt.

Saisonabschlussfeier
Unter dem Motto "Eltern spielen mit ihren Kindern Badminton" veranstaltete die Badmintonabteilung für alle Kinder und Jugendlichen und deren Eltern am Samstag, den 11.06.2005, von 14.00 - 18.00 h einen gemeinsamen Nachmittag in der Sporthalle der Comenius-Schule mit Badmintonspielen im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins bei Kaffee und Kuchen. Die 25 erschienenen Teilnehmer im Laufe des Nachmittags waren sportlich sehr aktiv. Ich hoffe, es hat allen etwas Freude bereitet. 

Abnahme des Badminton-Sportabzeichens
Alle Kinder und Jugendlichen ab ca. 11 Jahre konnten am Freitag, 24.06.2005, von 18.30 - 20.00 h beim Training in der Sporthalle der Comenius-Schule das Badminton-Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ablegen und die jeweilige Urkunde und ein Aufkleber-Abzeichen erhalten. Vielleicht wegen des schönen Wetters waren an diesen Tag leider nur 5 Kinder anwesend. Zumindest haben diese einen Teil der Übungen einmal getestet. Für alle interessierten Kinder können wir die Abnahme des Sportabzeichens natürlich auch an jedem Trainingstag durchführen.

Mannschaften: Beginn der Saison 2005/2006
In der soeben gestarteten Saison (03.09.2005 - 25.03.2006) nimmt eine Schülermannschaft (11 - 14 Jahre) in der Kreisklasse des Bezirks Nord I teil. Die 11 TVE-Spieler kämpfen in ihrer Staffel gegen 7 andere Vereine. Unsere Heimspiele finden in der Sporthalle Auf dem Loh statt, die Auswärtsspiele in den Sporthallen der Gegner. Die 14 Termine sind dem TVE-Terminkalender zu entnehmen. Pro Spieltag werden 8 Spiele ausgetragen: 2 Herren-Doppel, 1 Damen-Doppel, 3 Herren-Einzel, 1 Damen-Einzel und 1 Mixed.

Die Schüler-Rangliste:
JUNGEN
1.) Caj Langhof
2.) Jonas Kluge
3.) Kilian Wienold
4.) Robin Neuhaus
5.) Henrik Hermes
6.) Dennis Hügen
7.) René Horn

MÄDCHEN
1.) Alina Wennersheide
2.) Ricarda Balbach
3.) Alexandra Kalipke
4.) Teresa Hamacher

Fazit: In der Abteilung Badminton sind über 60 Kinder/Jugendliche und ca. 30 Erwachsene angemeldet. Für diese Mitglieder, insbesondere aber für die Kinder und Jugendlichen, bieten wir verschiedene Aktivitäten an. Es ist jedoch festzustellen, dass von Jahr zu Jahr immer weniger Interesse an Veranstaltungen außerhalb des Trainingsbetriebs besteht. In diesem Jahr sah die traurige Resonanz folgendermaßen aus:

- Fahrt zu den German Open: 0 von 90 möglichen Teilnehmern
- Jugend-Vereinsmeisterschaft: 15 von 60 möglichen Teilnehmern
- Senioren-Stadtmeisterschaft: 0 von 30 möglichen Teilnehmern
- Jugend-Stadtmeisterschaft: 11 von 50 möglichen Teilnehmern
- Saisonabschlussfeier mit Eltern: 25 von ca. 200 möglichen Teilnehmern
- Badminton-Abzeichen: 5 von 50 möglichen Teilnehmern
- Mannschaften: 1 Schülermannschaft (11 Spieler)

MARC SCHÄFER    

        

turnerjugend war im Phantasialand und übernachtete im Smokey's Digger Camp"

Sportbetrieb

Bericht und Ausblick

 

Samstag, 02. Juli 2005, 9.30 h: 
11 Kinder und 3 Betreuer trafen sich am Marktplatz Burgaltendorf und traten die etwa einstündige Fahrt nach Brühl zum Phantasialand an. 

An der Rezeption des "Smokey´s Digger Camps" haben wir schnell eingecheckt, unser Gepäck abgegeben und die Grillware für den Abend reserviert. Danach starteten wir in den Freizeitpark und hatten viel Spass in den Fahrgeschäften wie in dem Flugsimulator "Galaxy", der Indoorachterbahn "Temple of the Night Hawk", einem Flug im "Condor", dem "Feng Ju Palace", einer Fahrt in der "Geister Rikscha", der Rafting-Anlage "River Quest", den Wildwasserbahnen "Stonewash & Wildwash Creek" oder der Show "Pirates in 4D". Gegen Mittag konnten wir eines der zahlreichen Restaurants und Imbissbetriebe besuchen und uns die Tagesparade im Bereich Alt Berlin ansehen. 
Um 18.00 h fanden wir uns alle wieder im Smokey´s Digger Camp ein und bezogen unser Zelt. Das Camp verfügt über 10 Indianerzelte, in denen insgesamt 100 Personen beherbergt werden können. Nachdem wir uns geduscht oder etwas frisch gemacht hatten, warfen wir die Grills an und ließen es uns schmecken. Es war inzwischen 20.30 h und unsere Gruppe begab sich nochmal in den Bereich China Town, der nach Parkschluss nur für Übernachtungsgäste noch einmal geöffnet wird - allerdings ohne Betrieb der Fahrgeschäfte. Zu unserem Glück war jedoch die Achterbahn "Colorado Adventure" von einer geschlossenen Gesellschaft gemietet worden und wir durften die letzten 2 Fahrten bei allerdings inzwischen strömenden Regen exklusiv mitmachen. Als letzte Gäste im Park machten wir uns auf den Rückweg ins Camp. 

In unserem Zelt wollten einige dann um 22.00 h nach dem anstrengenden Tag schlafen. Die anderen setzten sich nach draußen und unterhielten sich noch. Um kurz vor Mitternacht haben dann auch die Letzten versucht zu schlafen. 
Nach der für einige nicht sehr erholsamen Nacht waren die ersten bereits um 6.30 h wieder munter. Da ich nun auch nicht mehr schlafen konnte, begab ich mich in den Duschraum. Diese Idee hatten 5 Minuten später jedoch auch eine komplette Fußballmannschaft in Form einer Horde Jungen. Ab 8.00 h gab es Frühstück.
    

In unserem Zelt wollten einige dann um 22.00 h nach dem anstrengenden Tag schlafen. Die anderen setzten sich nach draußen und unterhielten sich noch. Um kurz vor Mitternacht haben dann auch die Letzten versucht zu schlafen. 
Nach der für einige nicht sehr erholsamen Nacht waren die ersten bereits um 6.30 h wieder munter. Da ich nun auch nicht mehr schlafen konnte, begab ich mich in den Duschraum. Diese Idee hatten 5 Minuten später jedoch auch eine komplette Fußballmannschaft in Form einer Horde Jungen. Ab 8.00 h gab es Frühstück.
    

Wir packten danach unsere Sachen zusammen, checkten aus und besuchten ein weiteres Mal den Freizeitpark mit unseren  Lieblingsattraktionen "Mystery Castle", in der man 65 m in die Höhe katapultiert wird, um anschließend wieder in die Tiefe zu stürzen, der rasendschnellen Achterbahn "Colorado Adventure" und natürlich dem Kurvenlabyrinth "Winja´s Fear & Force" in Wuze Town. Am Mittag nahmen wir einen kleinen Imbiss zu uns. Daggi fuhr mit 3 Leuten gegen 15.00 h, Lisa und ich mit den anderen 2 Stunden später wieder Richtung Essen und setzten dort alle Kinder zu Hause ab.

MARC SCHÄFER

        

Seniorengymnastikgruppe D:
Ein Suanatag in Düsseldorf

Außersportl. Freizeitgestaltung

Bericht

 

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir (18 flotte Seniorinnen der Gruppe Gymnastik D) am 23.06.2005 mit unserer Übungsleiterin Rosi Stoßberg zum Aqua-Zoo nach Düsseldorf.

So faszinierend wir die Fische und anderes Getier in den einzelnen Aquarien fanden, so begeistert wanderten wir danach durch den Nordpark am Rhein. Direkt am Rhein saßen wir unter schattigen Bäumen zum Mittagessen. Danach trennte sich die Gruppe. Die einen blieben im Park, die anderen wollten unbedingt in die Altstadt. Vorher nahmen unsere Füße ein kurzes Bad in den Springbrunnen-Teichen. Wir planschten mit den Enten um die Wette. Gut gekühlt kamen wir im „Üringen“ an und das Bier schmeckte besonders süffig. An der Uferpromenade saßen die Gäste – wohl wegen der Hitze – mit den Füßen in Planschbecken. Nach weiteren Bierchen mussten wir leider nach Hause. In den Zügen und Bussen war es so heiß, dass wir auch noch einen kostenlosen Saunaaufenthalt hatten. Am Hbf Essen trafen wir die anderen wieder und wir fuhren gemeinsam schwitzend nach Burgaltendorf.

Wir freuen uns schon auf’s nächste Jahr! 

HELGA SCHMITTGEN

 

Frauengymnastikgruppe G:
Jahreswandertag am 04. Juli führte zum Langenberger Sender.

Außersportl. Freizeitgestaltung

Bericht

        
Einmal im Jahr wird gewandert. Diese schon zur Tradition gewordene Wanderung in unserer näheren Umgebung sollte uns zum Langenberger Sender fuhren. Ulrike, unsere Übungsleiterin, und Ursel Schulte hatten die Vortour gemacht und den Wanderweg für uns ausgekundschaftet, natürlich alles bei strahlendem Sonnenschein und 35 Grad.

Ganz anders an diesem Montag. Schon den ganzen Morgen wurde im Radio eine Sturm- und Regenfront für unser Gebiet vorhergesagt. Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren die einzelnen Gruppen mit dem Pkw bis nach Nierenhof. Auf einem großen Parkplatz angekommen, lachte die Sonne vom Himmel und Ulrike machte uns Mut: "im Internet hab' ich nachgesehen, für dieses Gebiet ist kein Regen vorhergesagt"! Naja, Regenzeug war im Rucksack, was konnte da schon passieren!

Die ersten 4 km waren gewandert, da rückte von hinten eine bedrohliche, schwarze Wand am Himmel an. Sie kam immer näher und näher. Ulrike, die ja diese Gegend gut kennt, rief eine gute Bekannte an, die ganz in der Nähe auf einem Bauernhof lebt. Wir waren willkommen. Ein kurzer Abstieg, aber so schnell wir auch liefen, ganz haben wir es nicht geschafft, trocken auf den Hof zu kommen. Regenjacken an, die letzten Meter bis zum Unterstand, eigentlich gedacht für Autos, geschafft! Hier erlebten wir eine Überraschung, nicht nur unterstellen durften wir uns, nein, wir wurden von Frau Oda auch mit Kaffee und Eis bewirtet. So überbrückten wir die Regenperiode von ca. 1/2 Stunde.

Hatte der Himmel nun genug geweint? Auf jeden Fall ging's weiter bergan, immer Richtung Langenberger Sender. Etwas matschig wurde der Waldweg, aber man half sich gegenseitig, durch Pfützen und über abgefallene Äste. Und dann waren wir an unserer ersten Raststelle. In einem Ausflugslokal gab's Kuchen, Waffeln, Kaffee und natürlich Wasser, damit wir für den restlichen Aufstieg gerüstet waren.

Etwa 20 Minuten nach Abmarsch holte uns der Regen wieder ein. Es schüttete wir aus Kübeln und nirgends ein Unterstand! Regenjacken und Schirme halfen überhaupt nicht. Nur unsere gute Laune, die konnte auch

Petrus nicht vertreiben. Unter Gekicher und Gelächter drückten wir uns an eine Hauswand und hofften auf ein baldiges Ende des Regens. Kurz vor dem Ziel, den Sender schon fast zum Anfassen, mussten wir, vollkommen durchnässt, aufgeben. Unser Ziel war nun der Parkplatz in Nierenhof und die dort abgestellten Pkw. Bevor wir den restlichen Abend im "Burgfreund" verbrachten, legten sich die Wasserleichen zu Hause trocken. Einige, die nicht mitwandern konnten, kamen, toll gestylt, dazu. Hier war es trocken, eine Geburtstagsrunde wurde ausgegeben, die Stimmung stieg, und das Erzählen nahm kein Ende. Was hätten wir nur zu erzählen gehabt, wenn es nicht so doll geregnet hätte?

HERMI GRING       

 

Nachlese zum
INTERNATIONALEN TURNFEST BERLIN 2005

Sportbetrieb

Bericht

Vorab Auszüge aus den Berichten der Sportpresse:
"Berlin war vom 14. bis zum 21. Mai erfüllt von einer unbeschreiblichen Freude und der überall zu fühlenden Gemeinschaft und Solidarität des Sports. Eine gelungene Mischung aus Sport, Show, Hochleistungs- und Breitensport prägte die gesamte Turnfestwoche.
   
Ein paar Zahlen: über l00.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 94.000 davon aktiv; 2000 wirkten mit bei den Shows und Programmen. 5.000 Helfer waren unermüdlich im Einsatz.
Zwei Drittel der Aktiven waren Frauen, ein Drittel Männer, 51 % der Teilnehmer waren jünger als 30 Jahre, 25 % gehörten der Generation 5o Plus an. Außerdem waren 3.500 Turner und Turnerinnen aus dem Ausland (aus 33 Ländern) beteiligt.
Insgesamt hatten 4.500 Turnvereine ihre Anmeldung abgegeben.
70.000 Wettkämpfer/-innen gingen an den Start. Viele Mitmachangebote für jedermann, vom "Großstadtdschungel" bis zum Gummistiefelweitwurf und dem "Zille-Test" zogen auch die Berliner an.
    

 

Die größte Party fand am 19. Mai auf dem Messegelände statt: in vier Messehallen feierten über 20.000 junge Turnerinnen und Turner.
Vor mehr als 70.000 begeisterten Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion ging das Deutsche Turnfest mit einem fulminanten Höhepunkt, der "Stadiongala", zu Ende. Das Motto des Turnfestes hätte nicht besser gewählt werden können:
Berlin bewegt uns und ließ sich zugleich bewegen."

Soweit das Echo der Sportpresse.

Natürlich interessiert sich der Wurfspieß auch für die Ergebnisse der Wettkämpfer des TVE, die wir nachstehend anführen:

Die genannten Turner absolvierten einen Wahl-Vierkampf, bei dem sich jeder Teilnehmer seinen Wettkampf aus den Bereichen Turnen, Schwimmen, Leichtathletik u. Gymnastik zusammenstellen konnte.   

        

Altersklasse "6o-64 Jahre"
(188 Teiln.):
156. Dieter Hümmeke

Altersklasse "65 - 69 Jahre"
(295 Teiln.):
111. Franz Trautmann
199. Hans D. Weitermann
269. Johannes Werth 

Altersklasse "70 - 74 Jahre"
(159 Teiln.):
50. Otto Wiegand
114. Günter Schmidt 

Altersklasse "über 75 Jahre"
(57 Teiln.):
28. Eduard Spengler
44. Heinz Butza   

Dieter Wegerhoff und Dieter Winkelkemper konnten aus gesundheitlichen Gründen an diesem Wettkampf leider nicht teilnehmen. Viele weitere Turnerinnen und Turner beteiligten sich an den Mitmachangeboten.

Die Sportpresse schloss ihre Berichterstattung mit folgenden Zeilen:

"Haben Sie bereits einmal ein Deutsches Turnfest besucht? Dann wissen Sie, wie ein solches Ereignis bewegen und begeistern kann. Wenn Sie, verehrter Leser, aber noch niemals ein Deutsches Turnfest besucht haben, dann wird es Zeit, dass Sie Frankfurt 2009 fest einplanen. Aber vorsichtig: Sie könnten sich anstecken mit dem Turnfestvirus!"

EDUARD SPENGLER       

        

Rund ums Mitglied:
Der TVE gratuliert zu runden und hohen Geburtstagen in den Monaten
September bis Dezember 2005

Mitgliederbetreuung 

Ankündigungen

  
50 J. 10.09. Detlef Meithner 75 J. 24.10. Helga Backwinkel
  10.09. Reinhard Michel   10.11 Hildegard Hutschenreuther
  30.09. Therese Breidbach   13.11. Siglinde Lauenstein
  22.10.  Cornelia Hagenkötter 80 J. 13.10. Eduard Spengler
    04.11. Ulrike Sowald-Müller     31.10. Clemens Hohmann
  05.12. Silvia Jacoby 81 J. 07.09. Hans Rass
60 J. 07.10. Edeltraud Hover   07.09. Siegfried Schulte
  28.10. Heinz-Dieter Schwarze   28.10. Leni Gimbel
65 J. 28.09. Helga Pape 82 J. 02.10. Anni Harm
  04.10. Karin Lehringer   09.10. Resi Ostermann
    08.11. Udo Redottée 83 J. 11.09.   Helmut Galla
  14.11. Werner Dreßen   06.12. Fine Hetfeld
  14.11. Maria-Anne Gipmann 84 J. 25.10. Anneliese Plum
  27.11. Brigitte Münstermann 86 J. 02.12. Hans Ostermann
70 J. 08.09. Dieter Lucius 87 J. 17.11. Ernst Wörmann
  28.09. Eberhard Vohsmüller 88 J. 11.09. Grete Winkler
  05.10. Willi Bendel 95 J. 20.09. Kurt Neuhaus
  10.10. Helmut Smolka 96 J. 07.11. Else Collenberg
Die Kunstturnriege des TVE im Jahr 1930 mit Kurt Neuhaus (rechts), der am 20. September 95 Jahre alt wird.
Die anderen Turner (von links: Hans Heuhaus, Erwin und Willi Hennig, Hans und Willy Spengler sind verstorben.
TOTENGEDENKEN

Wir trauern um unseren langjährigen Vereinswirt Walter Winkelhaus, der nach einigen Jahren Aufenthalt im evangelischen Krankenheim in Hattingen am 20. Juni im Alter von 75 Jahren verstarb.

Uns erreichte ferner die Nachricht vom Tod unserer Turnschwester Uschi Rakutt, die am 01. Juli in ihrem schweren Leiden erlöst wurde. Uschi hatte sich noch zum Deutschen Turnfest in Berlin angemeldet, musste dann aber doch wegen einer notwendigen Operation absagen. Wir sind sehr traurig, dass sie nicht mehr unter uns ist und werden sie nicht vergessen. Uschi gehörte dem TVE seit 1983 an und wurde nur 63 Jahre alt.

Unsere Mitarbeiterin Andrea Trümper (Rhönradturnen) hat durch einen tragischen Verkehrsunfall ihren Mann Oliver (42 J.) verloren.
Liebe Andrea, wir nehmen Anteil an Deinem Leid und versichern Dir unser Mitgefühl.

Ferner erreichte den TVE die Nachricht, dass Kurt Kahrmann am 13. August verstorben ist. Kurt war in seiner aktiven Zeit ein guter Gerätturner und Leichtathlet. 

Noch am 07. August besuchte ihn der Ehrenvorsitzende des TVE, Eduard Spengler, Im Pflegeheim Kupferdreh, um ihm zu seinem 88. Geburtstag zu gratulieren. Kurt war sehr gut aufgelegt und es wurde viel über die "alten Zeiten" gesprochen.
So kam sein Tod sehr unerwartet.
Der TVE wird Kurt Kahrmann in guter Erinnerung behalten.

 

POLITIK WAR GESTERN:
Die Turnbewegung kehrt beim Turnfest an ihre Geburtsstätte zurück - und ignoriert bewusst ihre idelogischen Wurzeln

Sportpolitik

Ein Artikel aus dem Tagesspiegel/Berlin

        

Es ist ein wenig emotionaler Besuch am Geburtsort, keine Rückkehr in die geliebte Heimat. Die Turnbewegung ist wieder in Berlin mit ihrem größten Ereignis, dem Turnfest. Sie ist wieder in der Stadt, in der Friedrich Ludwig Jahn 1811 den ersten deutschen Turnplatz eröffnete. Wenn es einen offiziellen Beginn der Turnbewegung in Deutschland gibt, dann diesen.

Doch von seinem Vater Jahn hat sich die Turnbewegung emanzipiert. Dafür hat sie fast zweihundert Jahre gebraucht. Noch in den 1980er-Jahren wollte die Turnbewegung den Familienfrieden nicht stören und verklärte die Motive Jahns. Er war Nationalist, „ein halber Narr, der die Deutschtümelei ins Fratzenhafte, Widrige trieb, mag auch in seiner Turnerei ein gesunder Kern gesteckt haben", analysierte Golo Mann.

Die Emanzipation erreicht nun ihren Höhepunkt. Die Veranstalter haben es zum ersten Mal „Internationales Deutsches Turnfest" genannt. An diesem Sonntag legen Turnfunktionäre am Denkmal Jahns in der Hasenheide einen Kranz nieder, doch es sind Mitglieder des Wiener Akademischen Turnvereins, keine Verantwortlichen des Deutschen Turner-Bundes. Die Veranstalter des Turnfestes haben Jahn nur einen Programmpunkt gewidmet: Am Freitag setzt sich ein Symposion kritisch mit der Geschichte der Turnbewegung auseinander - im Jüdischen Museum.

Damit handelt die deutsche Turnbewegung auf der Höhe der Zeit. Den Zeitgeist hat die deutsche Turnbewegung ohnehin immer gut gespiegelt, auch und gerade in den dunkleren Kapiteln der deutschen Geschichte. Schon Jahn gründet das Turnen nicht zuletzt als politische Bewegung. Der glühende Patriot, ein Hilfslehrer, der wegen Betrügereien und Disziplinlosigkeiten von mehreren Universitäten geflogen war, unternimmt als Maßnahme gegen den angeblichen Verfall der Jugend ausgedehnte Wanderungen mit seinen Schülern, auf denen er sie zu Mut und Tapferkeit erziehen und von der Notwendigkeit eines deutschen Nationalstaates überzeugen will. Seinen Groll erregen vor allem die Franzosen, die unter der Führung Napoleons das geliebte Vaterland besetzt halten. „Wer seine Tochter Französisch lernen lässt, tut nichts Besseres, als wer sie Hurerei lehrt", poltert er. Aus den Wanderungen entwickelt Jahn schließlich eine Form der Leibeserziehung mit politisch-ideologischem Unterbau, eine Art Wehrlager für den angestrebten Befreiungskrieg gegen die Franzosen. Seine Erfindung nennt Jahn Turnen. Der selbst ernannte Bewahrer der „reinen deutschen Sprache" glaubt, damit eine seinen Ansprüchen genügende Bezeichnung gefunden zu haben - und übersieht dabei den lateinischen Ursprung des Worts.

Schon kurz nach der Gründung gewinnt das „vaterländische Turnen" an Fahrt. Als erste national-revolutionäre Bewegung wagt sie den Schritt in die Öffentlichkeit und findet großen Zuspruch. Der Obrigkeitsstaat sieht diese Entwicklung mit Argwohn. Jahn muss wegen Hochverrats sechs Jahre ins Gefängnis, jegliche öffentliche Aktivitäten werden durch die so genannte Turnsperre verboten. Im Stillen jedoch wird weiter geturnt. So ist es keine Überraschung, dass das Turnen nach Aufhebung der Sperre 1842 innerhalb kurzer Zeit die alte Popularität wiedererlangt. Die Niederschlagung der Märzrevolution 1848 bringt die demokratisch gesinnte Turnbewegung zwar abermals ins Stocken, doch sie erholt sich diesmal schneller, zumal der Staat das Massenphänomen für sich nutzen will. Jahn wird rehabilitiert und erhält sogar das Eiserne Kreuz.

Die Strategie zeigt zumindest teilweise Erfolg: Jahn wendet sich vom patriotischen Turnen ab und engagiert sich von nun an für Ruhe und Ordnung. Das Turnen aber zeichnet sich weiter durch eine starke politische Verankerung aus. Als die neu gegründete Deutsche Turnerschaft, der Vorläufer des DTB, 1860 in Coburg das erste Deutsche Turnfest veranstaltet, sind sportliche Aktivitäten im Vergleich zu den Reden und Diskussionen in der Unterzahl. Mit der Gründung des Deutschen Reichs ist 1871 das wichtigste Jahn'sche Ziel erreicht - die ehemals revolutionäre Bewegung fällt in eine Sinnkrise, aus der sie nicht mehr herausfindet. Ideologisch schwenkt die Turnerschaft auf Kaiserkurs ein, die sportliche Betätigung rückt in den Vordergrund und nimmt mehr und mehr drillähnliche Züge an. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist aus der Deutschen Turnerschaft eine in weiten Teilen antidemokratische, militaristische und antisemitische Vereinigung geworden.

In der Weimarer Republik kommt die Turnbewegung nie an. Sie drängt mit ihrer völkisch-militaristischen Einstellung nach rechtsaußen. Ihr verhängnisvoller Weg endet bald in den Armen der Nationalsozialisten. Immer mehr radikalisiert sich die Bewegung, auch in seinem Antisemitismus und Rassismus. Als die Nazis 1933 die Macht ergreifen, zählen die Deutschen Turn- und Sportvereine zu den ersten Organisationen, die ihre jüdischen Mitglieder ausschließen. Im Mai 1933 bietet Turnführer Neuendorff in einem Brief Hitler an, „daß die Deutsche Turnerschaft sich unter Ihrer Führung Seite an Seite neben SA und Stahlhelm stellt". Doch Hitler hat andere Pläne, die Turnbewegung wird aufgeteilt, die Turnerjugend in die Hitlerjugend überführt. „Die Deutsche Turnerschaft hatte sich uneingeschränkt in den nationalsozialistischen Machteroberungsprozess eingebunden. Damit war die organisatorische Selbstauflösung am 18. April 1936 folgerichtig und konsequent der letzte Schritt in der Entwicklung der deutschen Turnbewegung der 20er und 30er Jahre", schreibt der Sporthistoriker Lorenz Peiffer.

Die Massenbewegung des Turnens macht sich auch die SED-Führung in der DDR zunutze. Bei den Turn- und Sportfesten in Leipzig verwandeln Teilnehmer die Osttribüne des Zentralstadions in einen Parolenteppich. „DANK DIR PARTEI" zeigen sie in einer Choreografie aus bunten Tüchern an oder „ROTSPORT LEBT". Das Militärische, Stramme, Disziplinierte spielt eine große Rolle, auch wenn die Teilnehmer vor allem den Spaß an der Bewegung empfinden.

Warum hat sich gerade das Turnen politisch so oft missbrauchen lassen? Vielleicht, weil es ein lohnendes Objekt war wegen seines Charakters als Massenbewegung. Wohl auch, weil es sich von seinem Beginn an selbst politisch aufgeladen und diese Tradition stets gepflegt hat. Erst jetzt scheint sich die Turnbewegung von dieser Vergangenheit gelöst zu haben.

CHRISTIAN HÖNICKE & FRIEDHARD TEUFFEL, Tagesspiegel/Berlin

 

www.tve-burgaltendorf.de/100_ORGANISATION/1021_vereinszeitschrift/ws102.htm/aktualisiert: 24.03.2010